Akupunktur – Alle Vorteile auf einen Blick

Mit Akupunktur lassen sich die verschiedensten Schmerzarten bei unterschiedlichen Krankheitsbildern behandeln. Sehr gut mithilfe von Akupunktur lassen sich die Krankheitsbilder der Arthrose, des Rheumas sowie Asthma, Allergien und auch Tinnitus behandeln. Dabei wirkt die Akupunktur im Prinzip genauso gut wie klassische Schulmedizin. Experten sind sich einig, dass Akupunktur gegenüber der klassischen Schulmedizin einen entscheidenden Vorteil hat, denn sie wirkt auch in Bereichen, bei denen die Schulmedizin nichts mehr ausrichten kann. Aus diesem Grund wird nicht nur am Zentrum für traditionelle chinesische Medizin in Berlin die Akupunktur erfolgreich angewandt.

Akupunktur hat eine Reihe von Vorteilen

Die Akupunktur von tcm24.de aus Berlin ist bei vielen unterschiedlichen Erkrankungen einsetzbar und sie wirkt oft schon bei oder direkt nach der Behandlung. Schmerzen lassen sich mit Akupunktur sehr gut in den Griff bekommen. Eine Akupunktur kann beliebig oft wiederholt werden und bringt dauerhafte Ergebnisse. Die Akupunktur kann ohne Probleme auch bei Kindern eingesetzt werden, was nicht bei allen medizinischen Therapien möglich ist. Die Ergebnisse der Akupunktur können bei eingien Patienten dauerhaft oder sehr lange anhalten und nur wenige Patienten lassen eine Nachbehandlung vornehmen. Sie wirkt ohne weitere medizinische Unterstützung und wird unter anderem neben den Humanmedizinern auch von Zahnärzten und Tierärzten eingesetzt.

Weitere Vorteile der Akupunktur

Im Vergleich zu zahlreichen Medikamenten verursacht die Akupunktur kaum bis gar keine Nebenwirkungen. Es kommt im schlimmsten Fall zu Nadelschmerzen oder zu einer oberflächlichen Blutung.

Die Kostenübernahme für die Akupunktur wird von den deutschen gesetzlichen Krankenkassen nur bei zwei Krankheitsbildern übernommen. Dies muss jedoch nicht bedeuten, dass di Kosten der Akupunktur so hoch liegen, dass man es sich nicht leisten kann. Im Vergleich mit den Kosten für andere Therapien ist die Akupunktur verhältnismäßig günstig und kann im Grunde genommen von jedem geleistet werden.

Kissenbezug Kaufratgeber – auf was achten beim Kauf?

Kissen stellen nicht nur ein praktisches Accessoire dar, welche die Wohnung so richtig gemütlich haben, sondern haben auch eine äußerst praktische Funktion: Sie halten den Kopf während des Schlafens in einer gemütlichen Position, sodass der Besitzer einen ruhigen und erholsamen Schlaf findet. Äußerst wichtig ist aber natürlich der passende Kissenbezug. Denn mit diesem lassen sich nicht nur optische Akzente setzen, darüber hinaus schützen sie das Kissen vor Verschmutzung und übermäßiger Belastung. Weitere Kriterien können die interessierten Käufer in einem Test erfahren.

Wichtige Kriterien für den Kauf eines Kissenbezugs

Bevor der Interessent die verschiedenen Bezüge näher unter die Lupe nimmt, sollte er zunächst einmal sorgfältig Maß nehmen. Der Grund: Kissenbezüge werden in mehr als 40 gängigen Größen verkauft, wobei die Spanne von Abmessungen mit 20 mal 20 Zentimetern bis hin zu 150 mal 200 Zentimetern reicht. Verschiedene Labels bieten Kissenbezüge außerdem zusätzlich in Zwischengrößen an.

Welcher Stoff passt am besten?

  • Äußerst wichtig ist die Wahl des richtigen Stoffes. Denn das Material wirkt sich nicht nur auf den Preis für den Kissenbezug aus, sondern auch auf die spätere Pflege. Das sind die gängigen Stoffe für Kissenbezüge:
  • Die Naturfaser Baumwolle gilt als äußerst langlebig und robust. Kissenbezüge aus Baumwolle sind nicht nur gemütlich, sondern auch denkbar pflegeleicht: Sie können einfach in der Waschmaschine bei 40 bis 60 Grad gewaschen werden. Motive und Farben können aber im Lauf der Zeit verblassen.
  • Leinen ist ein vergleichsweise grober Stoff, der dafür aber nicht nur schmutzabweisend und robust, sondern auch äußerst pflegeleicht ist. Zudem feiert Leinen ein Comeback als dekoratives Element in der Wohnung.
  • Seide ist wohl der edelste Naturstoff, aus dem Kissenbezüge gefertigt werden. Dieser Stoff überzeugt mit seiner geschmeidigen und weichen Oberfläche, seinem eleganten Glanz und einer großen Farbbeständigkeit. Einige Arten von Seide können sogar bei niedrigen Temperaturen in der Waschmaschine gewaschen werden.
  • Polyester ist pflegeleicht, robust und knitterfrei. Zudem lässt sich diese Kunstfaser vielseitig gestalten.
  • Mischgewebe wird üblicherweise für Spezial-Kissenbezüge, beispielsweise bei Nackenstützen, verwendet. Die gängige Mischung besteht aus Baumwolle, Elasthan und Jersey.

Mehr zum Thema finden Sie hier:

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Gaming PC Test: Mit welchem Gerät lässt sich am besten zocken?

Beim Gaming PC handelt es sich um einen Desktop-Computer, der von der Hardware her auf Spiele ausgelegt ist, die dem Rechner viel Leistung abverlangen. Gute Gaming PC sind zu Preisen ab 800 Euro erhältlich und lassen bereits vom oft futuristischen Design des Gehäuses her erkennen, dass es sich um keine Bürorechner handelt. Weil es mittlerweile aber eine Vielzahl von Gaming PCs, sollten Gamer ihren Rechner nach einigen Kriterien auswählen. Das sind die wichtigsten:

Die Grafikkarte

Gamer erwarten von der Grafikkarte eines guten Gaming Computers eine ganze Menge: Sie sollte die neuesten Grafikfunktionen ebenso zuverlässig darstellen wie moderne Videofunktionen und natürlich sollte sich auch mit allen aktuellen Schnittstellen kompatibel sein. Selbstverständlich sollte sie eine hohe Bildqualität liefern, sämtliche Video-Formate erkennen und selbst alte Spiele problemlos darstellen können. Obwohl die Grafikkarte schnell arbeiten soll, erwarten die Gamer einen sparsamen Verbrauch und eine geringe Lautstärke selbst bei hoher Last. Weil diese Anforderungen für die Hersteller natürlich eine gewaltige Herausforderung darstellen, haben gute Grafikkarten auch ihren Preis: nämlich über 200 Euro.

Der Prozessor

Weil der Prozessor dafür verantwortlich ist, wie flüssig ein Spiel läuft, handelt es sich dabei um die zweitwichtigste Komponente. Am häufigsten verbaut werden im Gaming PC Prozessoren von Intel, gefolgt von AMD. Entscheidend für die Leistung des Prozessors sind die Cores, also die Kerne. Angegeben wird die Leistung eines Prozessors in Gigahertz. Die angegebene Leistung bezieht sich auf einen Kern. Sind mehrere Kerne in einem Prozessor eingebaut, ergibt das auch eine entsprechend größere Leistung. Ein guter Gaming PC sollte wie auf der Webseite für Gaming Laptops und Pcs beschrieben wird, also einen Prozessor mit vielen Kernen und einem möglichst hohen Gigahertz-Wert besitzen.

Die Speicherkapazitäten

Ein guter Gaming PC sollte entsprechende Speicherkapazitäten in allen Bereichen besitzen. Das betrifft nicht nur die Festplatte, sondern auch Prozessor, Grafikkarte und Arbeitsspeicher die durchwegs mit internen Speichern ausgestattet sind. Im High End-Bereich werden zugleich zwei Festplatten verbaut. Auf der schnellen SSD mit wenig Speicherplatz wird das Betriebssystem installiert, auf der zugehörigen HDD, die nur langsam arbeitet, steht dafür jede Menge Speicherplatz zur Verfügung.

Netzteil, Kühlung und Monitor

Hier zu sparen wäre am falschen Ende gespart, weil es sonst passieren kann, dass sich der PC bei leistungsstarken Spielen plötzlich ohne Vorwarnung ausschaltet. Das Netzteil sollte mindestens eine Leistung von 500 Watt erbringen und einen hohen Watt-Ampere-Wert besitzen. Bei der Kühlung hat der Gamer die Wahl zwischen interner und externer Kühlung. Und natürlich sollte der Monitor eine sehr gute Auflösung haben, um das Spielvergnügen perfekt zu machen. Bei der Einrichtung kann ionas.com Ihnen direkt aus der Ferne helfen.